„Mein ganzes Selbstbild hat sich durch diese Fotos verändert“, berichtete mir gestern Mario Manetzki, den ich kürzlich fotografierte.

Die Bilder strahlen diese Kombination aus Freundlichkeit und Stärke aus, die ihn so auszeichnet und die ihm bis dahin gar nicht richtig bewusst war.

Ich finde das einfach schön und habe seine Zustimmung, es mit Ihnen zu teilen.

Wie entsteht ein Foto, das so etwas bewirken kann?

Es ist ganz sicher auch ein Glücksfall, keine Frage, wenn einfach alles stimmt. Man kann dafür aber auch eine Menge tun, und ich verrate Ihnen hier, wie ich’s mache.

 

  • Wertschätzung. Wertschätzung ist das A und O guter Porträtfotos.
    Die äußert sich nicht nur in einer wertschätzenden Einstellung beim Fotografieren selbst. Wertschätzung schwingt mit, wenn ich vorab erfrage, worum es dem Kunden mit dem Foto geht, wie er sich selbst sieht, wo er sich wohlfühlt. Wertschätzung schwingt mit, wenn ich die Location, den Ort, für das Foto auswähle. Wertschätzung schwingt mit bei der Bildbearbeitung, wo ich das Porträt nicht in einem Pixelschwall von Faltenlosigkeit versenke, sondern herausarbeite, was den Menschen, den ich fotografiert habe, so besonders macht.       
  • Mentales Erlebnis statt „Cheese“
    Mit „Cheese“ und ähnlichen Wörtern bekommen sie den Mund dazu, so auszusehen, als würde der Mensch lächeln, den Sie fotografieren. Richtiges Lächeln aber wandert weiter in die Augen, und das erreichen Sie mit „Cheese“ nie und nimmer.
    Ein Foto gewinnt dann eine Ausstrahlung, die überspringt, wenn der Mann oder die Frau vor der Kamera in Gedanken bei einer Situation ist, in der er sich rundum wohlfühlte. Ich als Fotografin muss die Technik so sicher im Griff haben, dass ich meine Konzentration darauf lenken kann, ihm alle Einzelheiten dieser positiven Situation in Erinnerung zu rufen. Dann brauche ich mich nicht darum kümmern, ob er lächelt, denn dann spiegelt sich das, was ihn freut und motiviert und was er innerlich gerade noch einmal erlebt, in seinem ganzen Gesicht.

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